Prüfung eines Schwelleneffekts

Das Zusammenspiel von Sozialhilfe, Erwerbseinkommen und Steuern kann zu sogenannten Schwelleneffekten führen. 

Ein negativer Schwelleneffekt liegt gemäss SKOS-RL vor, wenn trotz höherem Erwerbs- oder Renteneinkommen das effektiv verfügbare Einkommen sinkt. Dieses entspricht dem Betrag, der einem Haushalt nach Abzug von Fixkosten und Steuern verbleibt. In den SKOS-RL wird zur Vermeidung von negativen Schwelleneffekten empfohlen, SIL (inkl. Zulagen) im Bedarfsbudget zu berücksichtigen. 

Welche SIL bei der Berechnung für den Eintritt in die bzw. den Austritt aus der Sozialhilfe zu berücksichtigen sind, regeln die kantonalen Rechtsgrundlagen.

URLs

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SKOS-RL, Kapitel C.2 Abs. 3

Anspruchsvoraussetzungen

SKOS-RL, Kapitel C.2 Erläuterungen d

Schwelleneffekte

SKOS-RL, Kapitel D.2 Erläuterungen c

EFB und Schwelleneffekte